Erhöhte Harnsäurewerte (Gicht) Die Gicht ist eine chronische Erkrankung. Ausbruch und Verlauf des Leidens aber hängen ganz wesentlich vom Lebensstil – vor allem den Ernährungsgewohnheiten – ab. Wer gesund ist, maßvoll mit Alkohol umgeht und sein Übergewicht langsam reduziert, trägt selbst dazu bei, dass die chronische Gicht entweder gar nicht ausbricht oder ihre Attacken sich in erträglichen Grenzen halten. Wer ist betroffen? Etwa 20 bis 25 % der Bevölkerung haben erhöhte Harnsäurewerte. Männer erkranken wesentlich häufiger. Der erste Anfall bei Männern kann bereits zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr liegen. Frauen hingegen erkranken zumeist erst nach den Wechseljahren. Chronische Gicht geht oft einher mit Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2. Die Anlage für die Krankheit ist meist ererbt, also nicht heilbar. Aber: Durch eine gezielte Ernährungs- und Lebensumstellung lässt sie sich gut in den Griff bekommen. Sprechen Sie mich gerne an, ich informiere Sie über das praktische Vorgehen und wie Sie den Zuschuss für die Ernährungstherapie von Ihrer Krankenkasse erhalten können.
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Birgit Oelbüttel |Dwarspriel 4 |21129 Hamburg |Telefon 040.7434591 Datenschutz|Impressum
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Erhöhte Harnsäurewerte (Gicht) Die Gicht ist eine chronische Erkrankung. Ausbruch und Verlauf des Leidens aber hängen ganz wesentlich vom Lebensstil – vor allem den Ernährungsgewohnheiten – ab. Wer gesund ist, maßvoll mit Alkohol umgeht und sein Übergewicht langsam reduziert, trägt selbst dazu bei, dass die chronische Gicht entweder gar nicht ausbricht oder ihre Attacken sich in erträglichen Grenzen halten. Wer ist betroffen? Etwa 20 bis 25 % der Bevölkerung haben erhöhte Harnsäurewerte. Männer erkranken wesentlich häufiger. Der erste Anfall bei Männern kann bereits zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr liegen. Frauen hingegen erkranken zumeist erst nach den Wechseljahren. Chronische Gicht geht oft einher mit Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2. Die Anlage für die Krankheit ist meist ererbt, also nicht heilbar. Aber: Durch eine gezielte Ernährungs- und Lebensumstellung lässt sie sich gut in den Griff bekommen. Sprechen Sie mich gerne an, ich informiere Sie über das praktische Vorgehen und wie Sie den Zuschuss für die Ernährungstherapie von Ihrer Krankenkasse erhalten können.