BIA Messung

„Alles bestens - ich habe Normalgewicht!“ So können wir uns leicht in falscher Sicherheit wiegen. Denn Normalgewicht oder ein BMI unter 25 gibt noch keine Auskunft darüber, ob man tatsächlich auch stoffwechselgesund ist. Achtsam sollten wir sein, wenn der Blutdruck leicht erhöht ist oder die Blutfettwerte bzw. der Blutzucker im oberen Normalbereich sind. Trotz Normalgewicht könnten das die ersten Vorboten sein, dass im Stoffwechsel einiges nicht so optimal läuft. Und da kommt die Verteilung der Körperfettmasse und der Anteil der Muskelmasse mit ins Spiel. Denn zum einen ist entscheidend, wie viel Körperfett wir haben und wo es sich befindet. Und zum anderen wissen wir, dass ein relativ hoher Anteil an Muskelmasse eine „gute Lebensversicherung“ für den allgemeinen Gesundheitszustand ist. Um also mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, helfen u.a. professionelle BIA-Messungen (Bioelektrische Impedanz Analyse). Diese Messungen berücksichtigen neben Alter, Größe, Bauchumfang und Körpergewicht auch die Fett-, Muskel- und Wasseranteile im Körper. Die Messung erfolgt im Liegen und dauert nicht länger als ein paar Sekunden. Vor der Messung werden an Hand- und Fußrücken je zwei Hautelektroden angebracht. Anschließend wird ein schwacher, für den Menschen nicht spürbarer, Strom durch den Körper geleitet wird. Gemessen wird dann der elektrische Widerstand des Körpers, der auf den unterschiedlichen Leitfähigkeiten der verschiedenen Gewebe beruht. Körperfett und das Skelett haben eine schlechte Leitfähigkeit und leisten deshalb einen erheblichen Widerstand. Körperwasser verhält sich genau umgekehrt. Mithilfe dieser Widerstandsmessung können Wasser und Körperfett unterschieden und daraus die Muskelmasse berechnet werden.
Wer sollte sich messen lassen? Für jeden Menschen mit Übergewicht, der gesund abnehmen möchte, ist die BIA-Messung eine sinnvolle Ergänzung zur Gewichtsreduktion. Sie ist vor allem für diejenigen eine große Unterstützung, die bereits schlechte Erfahrungen mit dem Jo-Jo-Effekt gemacht haben. Sprechen Sie mich gerne bei weiteren Fragen an!  Sollten Normalgewichtige sich auch messen lassen? Neben dem Normalgewicht und BMI ist zur Einordnung des Gesundheitszustandes auch die Bauchumfangsmessung wichtig. Legen Sie dazu das Maßband auf halber Höhe zwischen dem unteren Rippenbogen und oberen Beckenkamm an. Liegt der Wert über 80 cm bei Frauen und über 94 cm bei Männern, ist dies ein Hinweis dafür, dass zu viel Bauchfett vorliegt. Aber der Bauchumfang allein kann nicht unterscheiden, ob das Fett nun tief in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umschließt oder als Speckschicht direkt unter der Haut liegt. Hierüber kann eine BIA-Messung genau Auskunft geben. Skeptisch sollten Sie werden, wenn trotz Normalgewicht der Blutdruck erhöht ist und/oder Blutzuckerwerte, Blutfettwerte grenzwertig sind.   Ablauf der BIA-Messung Die BIA-Messung führe ich in der Regel beim ersten oder zweiten Termin durch. Bei der Analyse der Messergebnisse erfahren Sie, in welchem Verhältnis Muskulatur, Körperfett und Wasser aktuell in Ihrem Körper zueinanderstehen. Aufschlussreich sind vor allem die Ergebnisse über Ihre Skelettmuskulatur und der Anteil des viszeralen Bauchfetts in Ihrem Körper.  Jo-Jo-Effekt vorbeugen Gerade bei einer sehr raschen Gewichtsabnahme besteht die Gefahr, dass eine erhebliche Menge an Muskelmasse verloren geht. Der damit verbundene abgesenkte Ruheumsatz birgt dann wieder die Gefahr einer schnellen Wiedergewichtszunahme (Jo-Jo-Effekt). Und genau dies gilt es zu vermeiden. Die BIA-Messung ist somit ein ideales Instrument, solche Missstände bei einer augenscheinlich gelungenen Therapie aufzudecken.
Birgit Oelbüttel |Dwarspriel 4 |21129 Hamburg |Telefon 040.7434591 Datenschutz|Impressum
Quelle: seca gmbh & co.kg, Medizinische Messsysteme und Waagen
Quelle: seca gmbh & co.kg

Video: Was ist eine Bioimpedanzanalyse (BIA)?

BIA Messung

„Alles bestens - ich habe Normalgewicht!“ So können wir uns leicht in falscher Sicherheit wiegen. Denn Normalgewicht oder ein BMI unter 25 gibt noch keine Auskunft darüber, ob man tatsächlich auch stoffwechselgesund ist. Achtsam sollten wir sein, wenn der Blutdruck leicht erhöht ist oder die Blutfettwerte bzw. der Blutzucker im oberen Normalbereich sind. Trotz Normalgewicht könnten das die ersten Vorboten sein, dass im Stoffwechsel einiges nicht so optimal läuft. Und da kommt die Verteilung der Körperfettmasse und der Anteil der Muskelmasse mit ins Spiel. Denn zum einen ist entscheidend, wie viel Körperfett wir haben und wo es sich befindet. Und zum anderen wissen wir, dass ein relativ hoher Anteil an Muskelmasse eine „gute Lebensversicherung“ für den allgemeinen Gesundheitszustand ist. Um also mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, helfen u.a. professionelle BIA-Messungen (Bioelektrische Impedanz Analyse). Diese Messungen berücksichtigen neben Alter, Größe, Bauchumfang und Körpergewicht auch die Fett-, Muskel- und Wasseranteile im Körper. Die Messung erfolgt im Liegen und dauert nicht länger als ein paar Sekunden. Vor der Messung werden an Hand- und Fußrücken je zwei Hautelektroden angebracht. Anschließend wird ein schwacher, für den Menschen nicht spürbarer, Strom durch den Körper geleitet wird. Gemessen wird dann der elektrische Widerstand des Körpers, der auf den unterschiedlichen Leitfähigkeiten der verschiedenen Gewebe beruht. Körperfett und das Skelett haben eine schlechte Leitfähigkeit und leisten deshalb einen erheblichen Widerstand. Körperwasser verhält sich genau umgekehrt. Mithilfe dieser Widerstandsmessung können Wasser und Körperfett unterschieden und daraus die Muskelmasse berechnet werden.
Birgit Oelbüttel |Dwarspriel 4 |21129 Hamburg |Telefon 040.7434591 Datenschutz | Impressum

Wer sollte sich messen lassen?

Für jeden Menschen mit Übergewicht, der gesund abnehmen möchte, ist die BIA-Messung eine sinnvolle Ergänzung zur Gewichtsreduktion. Sie ist vor allem für diejenigen eine große Unterstützung, die bereits schlechte Erfahrungen mit dem Jo-Jo-Effekt gemacht haben. Sprechen Sie mich gerne bei weiteren Fragen an!

Sollten Normalgewichtige sich auch

messen lassen?

Neben dem Normalgewicht und BMI ist zur Einordnung des Gesundheitszustandes auch die Bauchumfangsmessung wichtig. Legen Sie dazu das Maßband auf halber Höhe zwischen dem unteren Rippenbogen und oberen Beckenkamm an. Liegt der Wert über 80 cm bei Frauen und über 94 cm bei Männern, ist dies ein Hinweis dafür, dass zu viel Bauchfett vorliegt. Aber der Bauchumfang allein kann nicht unterscheiden, ob das Fett nun tief in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umschließt oder als Speckschicht direkt unter der Haut liegt. Hierüber kann eine BIA-Messung genau Auskunft geben. Skeptisch sollten Sie werden, wenn trotz Normalgewicht der Blutdruck erhöht ist und/oder Blutzuckerwerte, Blutfettwerte grenzwertig sind.

Ablauf der BIA-Messung

Die BIA-Messung führe ich in der Regel beim ersten oder zweiten Termin durch. Bei der Analyse der Messergebnisse erfahren Sie, in welchem Verhältnis Muskulatur, Körperfett und Wasser aktuell in Ihrem Körper zueinanderstehen. Aufschlussreich sind vor allem die Ergebnisse über Ihre Skelettmuskulatur und der Anteil des viszeralen Bauchfetts in Ihrem Körper.

Jo-Jo-Effekt vorbeugen

Gerade bei einer sehr raschen Gewichtsabnahme besteht die Gefahr, dass eine erhebliche Menge an Muskelmasse verloren geht. Der damit verbundene abgesenkte Ruheumsatz birgt dann wieder die Gefahr einer schnellen Wiedergewichtszunahme (Jo-Jo-Effekt). Und genau dies gilt es zu vermeiden. Die BIA-Messung ist somit ein ideales Instrument, solche Missstände bei einer augenscheinlich gelungenen Therapie aufzudecken.
Quelle: seca gmbh & co.kg, Medizinische Messsysteme und Waagen
Quelle: seca gmbh & co.kg

Video: Was ist eine Bioimpedanzanalyse (BIA)?